Eine Frausonnt sich in einem weiß-blau gestreiften Bikini mit Zitronen-Muster auf einer Liege im Garten und hat eine Zeitung über dem Gesicht.

Photovoltaik in Brandenburg – mit oder ohne Speicher.

Es lohnt sich!

Das Ende der Einspeisevergütung? Der Anfang der Direktvermarktung mit GASAG!

Für Photovoltaikanlagen gelten ab dem kommenden Jahr neue Spielregeln. Klar ist schon jetzt: Solarstrom bleibt wertvoll, auch wenn sich die Vergütung ändert. Das gilt insbesondere für Kundinnen und Kunden mit PV-Anlagen von GASAG. Wir übernehmen künftig die Direktvermarktung Ihres eingespeisten Stroms. Ganz nach dem Motto: Stress vergessen und Sonne genießen. Weite Details folgen in Kürze.

Ein Paar steht vor einem Einfamilienhaus mit Solaranlage auf dem Dach

Photovoltaik in Brandenburg: Lohnt sich das?

Mit über 2.000 Sonnenstunden im Jahr 2025 bietet Brandenburg sehr gute Voraussetzungen für den Betrieb einer Photovoltaikanlage. Auch Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten sowie die Entwicklung der Strompreise tragen dazu bei, dass sich viele Eigentümerinnen und Eigentümer für eine eigene PV-Anlage entscheiden.

Solaranlage mit Speicher.

Mit einer Photovoltaikanlage und Batteriespeicher nutzen Sie einen größeren Teil des erzeugten Solarstroms direkt im eigenen Haushalt. Überschüssige Energie wird gespeichert und steht später zur Verfügung, etwa in den Abendstunden. Nicht benötigter Strom kann weiterhin ins öffentliche Netz eingespeist und vergütet werden.

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Ein Ehepaar mit zwei kleinen Kindern auf dem Arm steht auf einer Wiese. Der Vater zeigt auf ein Einfamilienhaus mit Solaranlage auf dem Dach.

Die Vorteile Ihrer Photovoltaikanlage.

  • Hohe Erträge durch viele Sonnenstunden
  • Stromkosten senken durch Eigenverbrauch
  • Mehr Unabhängigkeit von Strompreisentwicklungen
  • Strom aus erneuerbaren Energien nutzen

Ausgezeichnet: Energie Brandenburg.

Zukunftsorientiert denken, transparent und fair – wir von Energie Brandenburg reden nicht nur, wir machen auch. Das bestätigen unabhängige Institute und Verbände. Jetzt mehr zu den Test- und Prüfkriterien der Siegel und Zertifikate erfahren: energie-brandenburg.de/siegel.

Warum Photovoltaik von Energie Brandenburg?

  • Regional verankert: Erfahrung mit Photovoltaikanlagen und den Rahmenbedingungen in Brandenburg.
  • Alles aus einer Hand: Planung, Installation und Service nahtlos aufeinander abgestimmt.
  • Individuelle Lösungen: Passend zu Dachform, Ausrichtung und Energiebedarf.
  • Persönliche Betreuung: Von der ersten Beratung bis zur Inbetriebnahme.
  • Flexibel erweiterbar: Kombination mit Stromspeicher, Wallbox und Wärmepumpe möglich.

Unsere Photovoltaik-Lösungen für Ihr Zuhause.

Jedes Zuhause hat andere Anforderungen. Deshalb planen wir jede Photovoltaikanlage passend zu Dachform, Ausrichtung, Größe, Energiebedarf und Ihren individuellen Wünschen.

PV ohne Speicher.

Die passende Lösung für Haushalte mit geringem Speicherbedarf: Der erzeugte Solarstrom wird direkt genutzt oder ins öffentliche Stromnetz eingespeist.

PV mit Stromspeicher.

Erhöhen Sie mit einem Speicher den Eigenverbrauch Ihres Solarstroms, etwa nach Sonnenuntergang, und verbessern Sie so die Wirtschaftlichkeit Ihrer PV-Anlage.

PV im Komplettpaket.

Mehr Eigenverbrauch mit leistungsstarkem Speicher und Wallbox für Ihr Elektroauto. Weitere Optionen: Wärmepumpe und Energiemanager-App.

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Energie einfach gemacht – Mein Energiemanager.

Alles in einer App: Optimieren Sie Ihre Stromkosten automatisch und senken sie dauerhaft. Mit der App smart vernetzen und PV‑Überschuss im E-Auto oder in der Wärmepumpe nutzen sowie den Speicher nach dynamischem Stromtarif steuern. Halten Sie sich immer auf dem Laufenden, für die volle Energietransparenz.

Alle Infos auf einen Blick
Ausschnitt eines Smartphones mit der Abbildung der Appansicht

Was kostet eine Photovoltaikanlage?

Die Kosten einer Photovoltaikanlage hängen vor allem von ihrer Größe und Leistung ab. Diese wird in Kilowattpeak (kWp) angegeben. Darüber hinaus beeinflussen Faktoren wie Dachneigung, Dachgröße, Ausrichtung sowie die gewählten Zusatzkomponenten die Gesamtkosten der Anlage.

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Leistung

Produktion/Jahr
in kWh

Anzahl Module

Platzbedarf

Ø Kosten inkl.
Montage
ohne Speicher

Ø Kosten inkl.
Montage
mit Speicher

Tabelle zeigt die Kosten einer PV-Anlage ohne und mit Stromspeicher mit einer Leistung zwischen 4 und 12 Kilowattpeak.

4,0 kWp

ca. 4.000 kWh

9

18 m2

9.870 €

13.150 €

6,3 kWp

ca. 6.300 KWh

14

28 m2

11.608 €

14.888 €

9,0 kWp

ca. 9.000 kWh

20

40 m2

13.418 €

16.669 €

12,15 kWp

ca. 12.150 kWh

27

54 m2

15.554 €

18.748 €

Tabelle zeigt die Kosten einer PV-Anlage ohne und mit Stromspeicher mit einer Leistung zwischen 4 und 12 Kilowattpeak.

Förderung für Solaranlagen in Brandenburg.

Im Rahmen der Energiestrategie 2040 verfolgt Brandenburg ambitionierte Ausbauziele für die Photovoltaik. Bis 2030 soll eine installierte Leistung von 18.000 Megawatt (MW), bis 2040 von 33.000 Megawatt erreicht werden. Einen Überblick über mögliche Förderprogramme bietet das Energieportal Brandenburg. Im Rahmen unserer Beratung prüfen wir passende Fördermöglichkeiten und unterstützen Sie bei der Antragstellung.

Häufige Fragen zu Photovoltaikanlagen mit Speicher.

Wir beantworten Ihnen häufig gestellte Fragen zu Solaranlagen mit Speicher:

Funktioniert meine Photovoltaikanlage auch im Winter?

Ja, Ihre Photovoltaikanlage funktioniert auch im Winter. Zwar ist der Ertrag aufgrund der niedrigeren Strahlungsleistung der Sonne geringer als im Sommer, dennoch generiert Ihre Solaranlage in der dunkleren Jahreszeit Strom.

Auch im Winter kann ein Batteriespeicher sinnvoll sein, damit Sie den tagsüber produzierten Strom am Abend selbst nutzen können.

Wie viele Photovoltaikmodule brauche ich?

Wie viele Solarmodule für Ihr Dach sinnvoll sind, hängt unter anderem davon ab, wie groß Ihr Dach ist und wie viel Strom Sie verbrauchen. Lassen Sie sich hierbei unbedingt von unseren Expertinnen und Experten vor Ort an Ihrem Haus beraten.

Welche Voraussetzungen muss mein Dach für eine Solaranlage erfüllen?

Um genügend Strom zu erzeugen, muss Ihre Photovoltaikanlage möglichst optimal ausgerichtet sein. Die Neigung und die Ausrichtung Ihres Dachs geben dabei die wichtigsten Faktoren vor. Als ideal gilt eine Dachneigung von 30 bis 35 Grad.

Eine Ausrichtung nach Süden gilt als optimal. Aber auch Photovoltaikanlagen auf steileren oder flacheren Dächern, auf Südwest- oder Westdächern können einen sehr guten Stromertrag bringen. Wichtig ist, dass das Dach – vor allem mittags – nicht im Schatten von Bäumen oder anderen Gebäuden liegt. 

Flachdächer sind übrigens, anders als oft angenommen, für Photovoltaikanlagen sehr gut geeignet. Hier können die Module nach Belieben positioniert und ausgerichtet werden. Um eine maximale Stromausbeute zu erzielen, gilt es, die Neigung und Verteilung der Module so zu optimieren, dass sie sich nicht gegenseitig beschatten.

Darüber hinaus ist Folgendes zu beachten:

  • Sie müssen Eigentümerin oder Eigentümer des Daches sein.
  • Die Statik des Daches muss das Gewicht der Ihrer PV-Anlage tragen können.
  • Für die Installation von Solaranlagen auf denkmalgeschützten Gebäuden gelten gesonderte rechtliche Bestimmungen.
Lohnt sich eine Solaranlage bei der derzeitigen Einspeisevergütung?

Ob sich eine Photovoltaikanlage rechnet, hängt von verschiedenen Faktoren ab: von der Größe und dem Ertrag der Anlage, vom eigenen Stromverbrauch und von der Höhe der sogenannten Einspeisevergütung.

Am ehesten lohnt sich eine PV-Anlage, wenn Sie einen hohen Eigenverbrauch haben, etwa durch eine Wärmepumpe und/oder eine Wallbox, an der Sie ein oder zwei E-Autos laden. Bei einem hohen Eigenverbrauch sparen Sie Stromkosten für jede verbrauchte Kilowattstunde des selbst produzierten Stroms.

Hier eine Beispiel: Der durchschnittliche Strompreis in Deutschland lag Anfang 2026 bei 37,2 Cent pro Kilowattstunde, während die Einspeisevergütung für Volleinspeisung zum 1. Februar 2026 bei maximal 12,34 Cent pro Kilowattstunde lag.

Bei einem hohen Eigenverbrauch ist wiederum ein Stromspeicher sinnvoll sowie ein Energiemanagementsystem. Lassen Sie am besten alle Faktoren in Beispielkalkulationen von Fachberaterinnen und -beratern durchrechnen.

Welche Photovoltaikanlage brauche ich?

Das kommt unter anderem auf den Verwendungszweck an. Zwei Technologien sind verbreitet: Photovoltaikanlagen, die elektrischen Strom liefern, und Solarthermie-Anlagen, die Wärme aus der Kraft der Sonne gewinnen.

Welche Photovoltaikanlage Sie brauchen, hängt auch davon ab, wo sie angebracht werden soll. Es gibt zum Beispiel Dachanlagen, Fassadenanlagen und Freiflächenanlagen, wobei es für jede Anlagenart verschiedene Untertypen gibt.

Zudem lassen sich netzgebundene Anlagen von Inselanlagen ohne Anschluss an das öffentliche Stromnetz unterscheiden. Welche Solaranlage für Ihre Zwecke und Ihren Standort am besten geeignet ist, ist Teil unserer Photovoltaik-Beratung.

Was passiert mit dem überschüssigen Solarstrom?

Der überschüssige Strom wird

  • entweder ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) garantiert Ihnen dafür eine Vergütung des eingespeisten Stroms für 20 Jahre.
  • oder in Ihrem eigenen Stromspeicher zwischengespeichert und von Ihnen verbraucht.
Welche Förderungen gibt es für meine Photovoltaikanlage?

Sie haben die Möglichkeit, verschiedene Fördermaßnahmen für Ihre eigene Photovoltaikanlage in Anspruch zu nehmen:

  • Bundesweit gibt es das KfW-270-Föderprogramm der KfW-Bank als Investitionsförderung sowie die durch das EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) geregelte gesetzliche Einspeisevergütung.
  • Außerdem berücksichtigen wir im Rahmen unserer Photovoltaik-Beratung potenzielle regionale Fördermöglichkeiten
Was ist die ungefähre Lebensdauer meiner Solaranlage?

Als ungefähre Lebensdauer einer Photovoltaikanlage geben Herstellerinnen und Hersteller in der Regel 25 bis 35 Jahre an. Mit zunehmendem Alter verlieren die Module Ihrer Solaranlage jedoch häufig an Leistungsfähigkeit.

Bei einzelnen Komponenten ist teilweise schon früher ein Austausch fällig – beim Wechselrichter beispielsweise nicht selten schon nach zehn bis 20 Jahren. Und auch der Stromspeicher Ihrer Solaranlage hat eine kürzere Lebenszeit: Sie beträgt bei einem Lithium-Ionen-Speicher rund zehn bis 15 Jahre.

Lohnt sich eine Photovoltaikanlage für mich?

Ab wann sich eine Solaranlage lohnt, hängt von Größe und Ertrag der Photovoltaikanlage und Ihrem generellen Energieverbrauch ab. Außerdem ist wichtig, wie viel der selbst erzeugten Energie Sie tatsächlich selbst verbrauchen.

Eignet sich mein Dach für eine Photovoltaikanlage?

Am besten sind Dächer geeignet, die nach Süden ausgerichtet und insbesondere mittags nicht durch Bäume oder andere Gebäude verschattet sind. Mehrere Kriterien wirken sich auf die Eignung aus.

Ausrichtung und Neigung:

  • Süd-, Ost- und Westdächer sind besser geeignet
  • ideale Neigung von Schrägdächern sind 30 bis 35 Grad

Die Sonne kann das Dach unbehindert bescheinen, das heißt es gibt keine Schatten von Bäumen, Nachbarhäusern oder Schornsteinen.

Der Dachzustand muss so gut sein, dass es die Last der Photovoltaikmodule von 10 bis 20 Kilogramm pro Quadratmeter tragen kann.

Am Besten lässt sich die Eignung durch eine Fachberatung vor Ort klären.

Wie groß muss meine PV-Anlage sein?

Eine Mindestgröße für Photovoltaikanlagen gibt es im Grunde nicht. Auch kleine Anlagen, etwa Balkonkraftwerke, helfen Ihnen dabei, den Strombedarf aus dem allgemeinen Stromnetz zu reduzieren und somit Kosten zu sparen.

Darüber hinaus kommt es auf Ihren Stromverbrauch an – jetzt und in den kommenden Jahren. Für einen möglichst hohen Eigenverbrauchsanteil sollte Ihre PV-Anlage mindestens Ihren jährlichen Stromverbrauch produzieren können und überschüssig produzierte Energie in einem Hausakku speichern.

Eine größere Kapazität kann auch in den sonnenschwachen Wintermonaten einen größeren Teil Ihres Bedarfs decken, produziert dafür im Sommer allerdings auch einen größeren Überschuss.

Welche Dachneigung brauche ich für Photovoltaik?

Der optimale Neigungswinkel einer Solaranlage liegt zwischen 30 und 35 Grad. Doch auch außerhalb dieses Bereiches ist es sehr wahrscheinlich, dass sich Photovoltaik für Sie lohnt, denn selbst bei einer Abweichung von bis zu 20 Grad sind Solaranlagen noch rentabel.

Ist ein Stromspeicher für eine PV-Anlage sinnvoll?

Ein Stromspeicher ist dazu da, den überschüssig erzeugten Solarstrom für später zu speichern. Mit einem eigenen Stromspeicher können Sie selbst entscheiden, wann Sie die gespeicherte Energie verbrauchen wollen.
Alternativ können Sie den Überschussstrom in das allgemeine Stromnetz einspeisen.

Ein Stromspeicher für Photovoltaik kann Ihnen helfen, weniger Strom ins allgemeine Stromnetz einzuspeisen und stattdessen einen größeren Anteil Ihres eigenen Stroms selbst zu verbrauchen. Zur Dimensionierung eines Stromspeichers lassen Sie sich am Besten von unseren Fachleuten beraten.

Die Entwicklungen rund um das Thema Energie sind dynamisch. Beispielsweise sinkt die Einspeisevergütung. Für neue Photovoltaikanlagen unter 25 Kilowattpeak plant die Bundesregierung ab 2027 den schrittweisen Wechsel von der festen Einspeisevergütung zu Übergangszahlungen und Direktvermarktung. Bestehende Anlagen behalten ihre zugesagte Vergütung. Das Gesetzgebungsverfahren ist noch nicht abgeschlossen.

Gleichzeitig steigen die Benzinpreise, sodass Sie überlegen, ein oder zwei E-Autos anzuschaffen. Hier kann sich vorausschauend lohnen, einen Stromspeicher größer zu dimensionieren beziehungsweise ihn jetzt nachzurüsten.