Eine Frausonnt sich in einem weiß-blau gestreiften Bikini mit Zitronen-Muster auf einer Liege im Garten und hat eine Zeitung über dem Gesicht. Bild mit KI erstellt.

Photovoltaik in Brandenburg – mit oder ohne Speicher.

Es lohnt sich!

Darum lohnt sich Ihre Solaranlage mit Speicher.

Sie wohnen in einem eigenen Haus und wollen Ihre Stromerzeugung ganz einfach selbst in die Hand nehmen? Dann empfehlen wir Ihnen die Anschaffung einer Photovoltaikanlage. Genauer gesagt: einer Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher.

Ein Speicher ermöglicht Ihnen, Strom, den Sie gerade nicht brauchen, für später zu speichern. Ein großer Vorteil, denn Photovoltaikanlagen produzieren in den Mittagsstunden die meiste Energie – also zu einer Tageszeit, zu der Sie oft nicht zu Hause sind. Statt diese überschüssige Energie ausschließlich ins Netz einzuspeisen, wird sie in der Batterie gespeichert.

In den Abendstunden nutzen Sie so Ihren selbst produzierten Strom. Und falls Sie einmal mehr Strom erzeugen, als Sie benötigen oder speichern können? Auch kein Problem: Diesen Stromüberschuss können Sie einfach ins öffentliche Netz einspeisen und erhalten dafür eine Einspeisevergütung.

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„Meine Solaranlage“ von Energie Brandenburg: Ihre Vorteile.

Individuelle PV-Anlage

Wir planen und realisieren Ihre Photovoltaikanlage samt Batteriespeicher ganz individuell nach Ihren Bedürfnissen.

Alles aus einer Hand

Wir installieren Ihre Solaranlage und übernehmen mögliche Wartungen und Reparaturen während der Vertragslaufzeit.

Grüner Strom vom Dach

Mit Ihrer eigenen Solaranlage produzieren Sie grünen Strom und machen sich von den Strompreisen am Markt unabhängiger.

Früh investieren – langfristig sparen

Grüner Störer mit weißer Inschrift auf den Hinweis zur Einspeisevergütung Bild mit KI erstellt.

Die Einspeisevergütung bietet für PV-Anlagen einen klaren Vorteil: regelmäßige Einnahmen, hohe Planungssicherheit und stabile Erträge. Diese Vorteile gelten voraussichtlich nur für Anlagen, die bis Ende 2026 in Betrieb genommen werden. Ab 2027 sollen neue Photovoltaikanlagen bis 25 kWp keine feste Vergütung mehr erhalten.

Nutzen Sie deshalb jetzt die günstigen Rahmenbedingungen und sichern Sie sich über 20 Jahre hinweg zusätzliche Einnahmen.

Für eine typische Photovoltaikanlage auf einem Einfamilienhaus ergeben sich folgende Beispielwerte:

  • Jährliche Einnahmen durch Einspeisung: ca. 330–450 Euro
  • Gesamterlöse über 20 Jahre Förderdauer: etwa 6.500–9.000 Euro

Ausgezeichnet: Energie Brandenburg.

Zukunftsorientiert denken, transparent und fair – wir von Energie Brandenburg reden nicht nur, wir machen auch. Das bestätigen unabhängige Institute und Verbände. Jetzt mehr zu den Test- und Prüfkriterien der Siegel und Zertifikate erfahren: energie-brandenburg.de/siegel.

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Energie einfach gemacht – Mein Energiemanager.

Alles in einer App: Optimieren Sie Ihre Stromkosten automatisch und senken sie dauerhaft. Mit der App smart vernetzen und PV‑Überschuss im E-Auto oder in der Wärmepumpe nutzen sowie den Speicher nach dynamischem Stromtarif steuern. Halten Sie sich immer auf dem Laufenden, für die volle Energietransparenz.

Alle Infos auf einen Blick
Ausschnitt eines Smartphones mit der Abbildung der Appansicht Bild mit KI erstellt.

Was kostet eine Photovoltaikanlage mit Speicher?

Vater und Tochter hocken im Garten und bewundern das selbstgebaute Pappmodell eines Hauses mit Solaranlage. Bild mit KI erstellt.

In den vergangenen zehn Jahren sind Photovoltaikanlagen deutlich im Preis gesunken. Einige Fachleute sprechen von einer revolutionären Entwicklung. Denn mittlerweile ist es möglich, eine Anlage kostendeckend zu betreiben.

Musste man 2006 noch 5.000 Euro für 1 Kilowatt Peak (kWp) bezahlen, sind es heute durchschnittlich nur noch 500 bis 1000 Euro pro kWp. Für einen typischen Haushalt reichen etwa 5 bis 10 Kilowatt Peak aus.

Auch die Preise für die Batteriespeicher sind gefallen. Aktuell kostet ein kleiner Speicher mit bis zu 5 Kilowattstunden (kWh) nutzbarer Speicherkapazität zwischen 800 und 1.000 Euro pro Kilowattstunde. Größere Geräte mit bis zu 13 kWh Speicherkapazität sind für rund 700 Euro pro Kilowattstunde zu haben.

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Mit "Meine Solaranlage" zur eigenen Photovoltaikanlage.

Ein dunkelhaariger Mann mit Brille und Jeanshemd sitzt am Schreibtisch. Sein Laptop ist geöffnet und er tippt lachend auf dem Smartphone. Bild mit KI erstellt.

Welche Anlage soll ich mir anschaffen? Ist eine Wartung erforderlich? Ich habe ein Flachdach – kommt eine Anlage trotzdem in Frage? Fragen zur Anschaffung einer Photovoltaikanlage können Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer schnell überfordern. Wir stehen Ihnen gern zur Seite.

Unsere geschulten Solar-Beraterinnen und Berater besuchen Sie zu Hause und erarbeiten gemeinsam mit Ihnen eine Lösung, die auf Ihre individuellen Anforderungen abgestimmt und zukunftsfähig ist. So kann zum Beispiel neben der PV-Anlage eine Ladelösung für Ihr E-Auto oder die Einbindung einer Wärmepumpe sinnvoll sein.

Im Anschluss kümmern wir uns um die professionelle Planung Ihrer Anlage sowie die fachgerechte Montage und Inbetriebnahme. Wir von Energie Brandenburg sorgen für einen reibungslosen Prozess – vom Erstkontakt bis zur Inbetriebnahme.

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3 Gründe wieso sich eine Solaranlage in Berlin und Brandenburg lohnt.

Viele Menschen sind skeptisch, ob in ihrer Region eine Photovoltaikanlage sinnvoll ist. Manchmal scheint tagelang kaum die Sonne. Daher glauben einige, Photovoltaikanlagen würden sich nur in südlichen Ländern rentieren. Ein Irrtum. Auch an bewölkten Tagen gelangt ein Teil des Sonnenlichtes auf die Erde – sonst wäre es dunkel.

Zudem wird bei der Berechnung der Rentabilität die durchschnittliche Sonnenscheindauer ermittelt. Und aufs Jahr gerechnet scheint die Sonne auch in Deutschland nicht viel seltener als in südlichen Regionen. In Brandenburg gibt es durchschnittlich 1.450 Sonnenstunden im Jahr. Mehr als genug für eine Solaranlage.

  1. Berlin und Brandenburg profitieren von einer hohen durchschnittlichen Jahressonneneinstrahlung.
  2. Eine Photovoltaikanlage kann dazu beitragen, den eigenen CO2-Ausstoß zu reduzieren, indem auf saubere, erneuerbare Energiequellen wie die Sonne gesetzt wird anstatt auf fossilen Brennstoffe.
  3. Die Photovoltaikanlage kann auch dazu beitragen, den Wert des eigenen Eigentums zu erhöhen, da sie als modernes und umweltfreundliches Merkmal angesehen wird.

Insgesamt kann die Installation einer Photovoltaikanlage in Berlin und Brandenburg somit eine lohnenswerte Investition sein, die sowohl wirtschaftliche als auch ökologische Vorteile bietet.

Förderung für Solaranlagen in Brandenburg.

Im Rahmen der Energiestrategie 2040 strebt das Bundesland Brandenburg eine installierte elektrische Leistung aus Photovoltaik von insgesamt 18.000 Megawatt (MW) für das Jahr 2030 und insgesamt 33.000 Megawatt für das Jahr 2040 an. Um den Photovoltaik-Ausbau auf dieses Niveau zu bringen, unterstützt das Land bei der Suche nach passenden Förderungen für Solaranlagen.

Im Energieportal Brandenburg gibt das Bundesland einen groben Überblick über mögliche Förderprogramme. Wenn Sie sich von uns beraten lassen, prüfen wir von Energie Brandenburg, ob auch Sie von einer Solarförderung in Brandenburg profitieren können und beantragen mögliche Fördergelder.

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Häufige Fragen zu Photovoltaikanlagen mit Speicher.

Wir beantworten Ihnen häufig gestellte Fragen zu Solaranlagen mit Speicher:

Funktioniert meine Photovoltaikanlage auch im Winter?

Ja, Ihre Photovoltaikanlage funktioniert auch im Winter. Zwar ist der Ertrag aufgrund der niedrigeren Strahlungsleistung der Sonne geringer als im Sommer, dennoch generiert Ihre Solaranlage in der dunkleren Jahreszeit Strom.

Auch im Winter kann ein Batteriespeicher sinnvoll sein, damit Sie den tagsüber produzierten Strom am Abend selbst nutzen können.

Wie viele Photovoltaikmodule brauche ich?

Wie viele Solarmodule für Ihr Dach sinnvoll sind, hängt unter anderem davon ab, wie groß Ihr Dach ist und wie viel Strom Sie verbrauchen. Lassen Sie sich hierbei unbedingt von unseren Expertinnen und Experten vor Ort an Ihrem Haus beraten.

Welche Voraussetzungen muss mein Dach für eine Solaranlage erfüllen?

Um genügend Strom zu erzeugen, muss Ihre Photovoltaikanlage möglichst optimal ausgerichtet sein. Die Neigung und die Ausrichtung Ihres Dachs geben dabei die wichtigsten Faktoren vor. Als ideal gilt eine Dachneigung von 30 bis 35 Grad.

Eine Ausrichtung nach Süden gilt als optimal. Aber auch Photovoltaikanlagen auf steileren oder flacheren Dächern, auf Südwest- oder Westdächern können einen sehr guten Stromertrag bringen. Wichtig ist, dass das Dach – vor allem mittags – nicht im Schatten von Bäumen oder anderen Gebäuden liegt. 

Flachdächer sind übrigens, anders als oft angenommen, für Photovoltaikanlagen sehr gut geeignet. Hier können die Module nach Belieben positioniert und ausgerichtet werden. Um eine maximale Stromausbeute zu erzielen, gilt es, die Neigung und Verteilung der Module so zu optimieren, dass sie sich nicht gegenseitig beschatten.

Darüber hinaus ist Folgendes zu beachten:

  • Sie müssen Eigentümerin oder Eigentümer des Daches sein.
  • Die Statik des Daches muss das Gewicht der Ihrer PV-Anlage tragen können.
  • Für die Installation von Solaranlagen auf denkmalgeschützten Gebäuden gelten gesonderte rechtliche Bestimmungen.
Lohnt sich eine Solaranlage bei der derzeitigen Einspeisevergütung?

Ob sich eine Photovoltaikanlage rechnet, hängt von verschiedenen Faktoren ab: von der Größe und dem Ertrag der Anlage, vom eigenen Stromverbrauch und von der Höhe der sogenannten Einspeisevergütung.

Am ehesten lohnt sich eine PV-Anlage, wenn Sie einen hohen Eigenverbrauch haben, etwa durch eine Wärmepumpe und/oder eine Wallbox, an der Sie ein oder zwei E-Autos laden. Bei einem hohen Eigenverbrauch sparen Sie Stromkosten für jede verbrauchte Kilowattstunde des selbst produzierten Stroms.

Hier eine Beispiel: Der durchschnittliche Strompreis in Deutschland lag Anfang 2026 bei 37,2 Cent pro Kilowattstunde, während die Einspeisevergütung für Volleinspeisung zum 1. Februar 2026 bei maximal 12,34 Cent pro Kilowattstunde lag.

Bei einem hohen Eigenverbrauch ist wiederum ein Stromspeicher sinnvoll sowie ein Energiemanagementsystem. Lassen Sie am besten alle Faktoren in Beispielkalkulationen von Fachberaterinnen und -beratern durchrechnen.

Welche Photovoltaikanlage brauche ich?

Das kommt unter anderem auf den Verwendungszweck an. Zwei Technologien sind verbreitet: Photovoltaikanlagen, die elektrischen Strom liefern, und Solarthermie-Anlagen, die Wärme aus der Kraft der Sonne gewinnen.

Welche Photovoltaikanlage Sie brauchen, hängt auch davon ab, wo sie angebracht werden soll. Es gibt zum Beispiel Dachanlagen, Fassadenanlagen und Freiflächenanlagen, wobei es für jede Anlagenart verschiedene Untertypen gibt.

Zudem lassen sich netzgebundene Anlagen von Inselanlagen ohne Anschluss an das öffentliche Stromnetz unterscheiden. Welche Solaranlage für Ihre Zwecke und Ihren Standort am besten geeignet ist, ist Teil unserer Photovoltaik-Beratung.

Was passiert mit dem überschüssigen Solarstrom?

Der überschüssige Strom wird

  • entweder ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) garantiert Ihnen dafür eine Vergütung des eingespeisten Stroms für 20 Jahre.
  • oder in Ihrem eigenen Stromspeicher zwischengespeichert und von Ihnen verbraucht.
Welche Förderungen gibt es für meine Photovoltaikanlage?

Sie haben die Möglichkeit, verschiedene Fördermaßnahmen für Ihre eigene Photovoltaikanlage in Anspruch zu nehmen:

  • Bundesweit gibt es das KfW-270-Föderprogramm der KfW-Bank als Investitionsförderung sowie die durch das EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) geregelte gesetzliche Einspeisevergütung.
  • Außerdem berücksichtigen wir im Rahmen unserer Photovoltaik-Beratung potenzielle regionale Fördermöglichkeiten
Was ist die ungefähre Lebensdauer meiner Solaranlage?

Als ungefähre Lebensdauer einer Photovoltaikanlage geben Herstellerinnen und Hersteller in der Regel 25 bis 35 Jahre an. Mit zunehmendem Alter verlieren die Module Ihrer Solaranlage jedoch häufig an Leistungsfähigkeit.

Bei einzelnen Komponenten ist teilweise schon früher ein Austausch fällig – beim Wechselrichter beispielsweise nicht selten schon nach zehn bis 20 Jahren. Und auch der Stromspeicher Ihrer Solaranlage hat eine kürzere Lebenszeit: Sie beträgt bei einem Lithium-Ionen-Speicher rund zehn bis 15 Jahre.

Lohnt sich eine Photovoltaikanlage für mich?

Ab wann sich eine Solaranlage lohnt, hängt von Größe und Ertrag der Photovoltaikanlage und Ihrem generellen Energieverbrauch ab. Außerdem ist wichtig, wie viel der selbst erzeugten Energie Sie tatsächlich selbst verbrauchen.

Eignet sich mein Dach für eine Photovoltaikanlage?

Am besten sind Dächer geeignet, die nach Süden ausgerichtet und insbesondere mittags nicht durch Bäume oder andere Gebäude verschattet sind. Mehrere Kriterien wirken sich auf die Eignung aus.

Ausrichtung und Neigung:

  • Süd-, Ost- und Westdächer sind besser geeignet
  • ideale Neigung von Schrägdächern sind 30 bis 35 Grad

Die Sonne kann das Dach unbehindert bescheinen, das heißt es gibt keine Schatten von Bäumen, Nachbarhäusern oder Schornsteinen.

Der Dachzustand muss so gut sein, dass es die Last der Photovoltaikmodule von 10 bis 20 Kilogramm pro Quadratmeter tragen kann.

Am Besten lässt sich die Eignung durch eine Fachberatung vor Ort klären.

Wie groß muss meine PV-Anlage sein?

Eine Mindestgröße für Photovoltaikanlagen gibt es im Grunde nicht. Auch kleine Anlagen, etwa Balkonkraftwerke, helfen Ihnen dabei, den Strombedarf aus dem allgemeinen Stromnetz zu reduzieren und somit Kosten zu sparen.

Darüber hinaus kommt es auf Ihren Stromverbrauch an – jetzt und in den kommenden Jahren. Für einen möglichst hohen Eigenverbrauchsanteil sollte Ihre PV-Anlage mindestens Ihren jährlichen Stromverbrauch produzieren können und überschüssig produzierte Energie in einem Hausakku speichern.

Eine größere Kapazität kann auch in den sonnenschwachen Wintermonaten einen größeren Teil Ihres Bedarfs decken, produziert dafür im Sommer allerdings auch einen größeren Überschuss.

Welche Dachneigung brauche ich für Photovoltaik?

Der optimale Neigungswinkel einer Solaranlage liegt zwischen 30 und 35 Grad. Doch auch außerhalb dieses Bereiches ist es sehr wahrscheinlich, dass sich Photovoltaik für Sie lohnt, denn selbst bei einer Abweichung von bis zu 20 Grad sind Solaranlagen noch rentabel.

Ist ein Stromspeicher für eine PV-Anlage sinnvoll?

Ein Stromspeicher ist dazu da, den überschüssig erzeugten Solarstrom für später zu speichern. Mit einem eigenen Stromspeicher können Sie selbst entscheiden, wann Sie die gespeicherte Energie verbrauchen wollen.
Alternativ können Sie den Überschussstrom in das allgemeine Stromnetz einspeisen.

Ein Stromspeicher für Photovoltaik kann Ihnen helfen, weniger Strom ins allgemeine Stromnetz einzuspeisen und stattdessen einen größeren Anteil Ihres eigenen Stroms selbst zu verbrauchen. Zur Dimensionierung eines Stromspeichers lassen Sie sich am Besten von unseren Fachleuten beraten.

Die Entwicklungen rund um das Thema Energie sind dynamisch. Beispielsweise sinkt die Einspeisevergütung. Für neue Photovoltaikanlagen unter 25 Kilowattpeak plant die Bundesregierung ab 2027 den schrittweisen Wechsel von der festen Einspeisevergütung zu Übergangszahlungen und Direktvermarktung. Bestehende Anlagen behalten ihre zugesagte Vergütung. Das Gesetzgebungsverfahren ist noch nicht abgeschlossen.

Gleichzeitig steigen die Benzinpreise, sodass Sie überlegen, ein oder zwei E-Autos anzuschaffen. Hier kann sich vorausschauend lohnen, einen Stromspeicher größer zu dimensionieren beziehungsweise ihn jetzt nachzurüsten.